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Mein Name ist Mensch!

30. Interkulturelle Tage in Dresden vom 20. September bis zum 11. Oktober 2020

Sie sind herzlich eingeladen, die Veranstaltungen der Interkulturellen Tage zu besuchen und einen Einblick in die kulturelle Vielfalt unserer Stadt zu erhalten. Ganz besonders freuen wir uns daher auch Sie am Sonntag, dem 20. September um 15 Uhr im Neuen Rathaus zur feierlichen Eröffnung der Interkulturellen Tage zu begrüßen. Dieser Auftakt findet gemeinsam mit dem Oberbürgermeister Herrn Dirk Hilbert sowie dem Piccola Orchestra (einer kleinen Besetzung von Paradiesisch Musizieren), der Gedichtsreferentin Somaiya Hussaini und einem Tanz-Ensemble des Deutsch-Syrischen Verbandes statt. Im Anschluss wird gegen 16.30 Uhr der Dokumentarfilm „Spendier mir einen Çay und ich erzähl dir alles“ von den Filmemachern Anna Sabel und Ruben Sabel gezeigt.

Gerade in diesem Jahr ist es wichtig, dass wir uns miteinander austauschen, diskutieren und das Verbindende feiern. Machen Sie mit!

Die Veranstaltungen widmen sich den folgenden Schwerpunkten:

  • Selbstbestimmt leben – Benachteiligungen überwinden
  • Nachbarschaft gestalten – Begegnungen ermöglichen
  • Glaubensformen kennenlernen – In den interreligiösen Austausch treten

Das vollständige Programm der Interkulturellen Tage finden Sie hier.

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Unsere Veranstaltung im Rahmen der 30. Interkulturelle Tage fällt leider aus! 

 

Hinweis zum Infektionsschutz:

Es gilt die Mund-Nasen-Bedeckungspflicht in den Häusern der Stadtverwaltung. In den Veranstaltungsräumen ist eine Mund-Nasen-Bedeckung bei Einhaltung der Abstandsregeln nicht notwendig. Bitte kommen Sie nicht, wenn Sie sich krank fühlen oder in Kontakt zu einer mit SARS-CoV-2 infizierten Person standen. Bitte beachten Sie die weiteren Ausschilderungen in den Veranstaltungsräumen.

Organisatorischer Hinweis:

Für die Inhalte der Veranstaltungen sind die Veranstaltenden selbst verantwortlich. Dies gilt auch für die Umsetzung von Hygiene- und Schutzmaßnahmen. Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder sie von dieser auszuschließen.

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